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Ingenieurbüro Retkowski - Schaltungs- und Systemdesign - Coaching - Schulung

 

Sie wollen im Bereich Beleuchtungstechnik, Schaltungsdesign oder Systementwicklung eine gute Lösung? Wir sind darauf spezialisiert. 

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Meine Philosophie

Unsere moderne Welt befindet sich mehr denn je in einer Zeit der Wandlungen. Im Mittelalter entstand aus tausend alten Ideen eine neue. In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts stand dieses Verhältnis bereits eins zu eins und heute sind es mehrere tausend Ideen, die aus einer einzigen entspringen.


Wie gehen wir mit diese Fülle an Gedanken um? Wie werten wir nach wichtig und unwichtig, nach sinnvoll und nicht sinnvoll, nach richtig und falsch? An welcher Stelle setzen wir unseren Montagepunkt, von dem aus wir diese Wertung durchführen?


Eines ist sicher. Wir haben nicht mehr den Spielraum uns große Fehler zu erlauben. Nur noch wirklich nachhaltige Lösungen, die von Anfang an das Ganze im Blick behalten, sichern den Fortbestand unserer Zukunft. Bereits die Motivation, aus der die erste Idee entsteht kann über den langfristigen Erfolg und Misserfolg unserer Projekte entscheiden. Wir dürfen keine Angst mehr davor haben unseren freien Geist wirken zu lassen. Werden wir kreativ, denken wir schräg, denken wir im Kreis, im Quadrat, oder in der Spirale, aber vergessen wir nie uns an unserer Motivation und unseren Zielen zu orientieren.

 

 Kreativ Design for a modern World

 


 

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Entwickelt um die Zukunft zu meistern

Wie muss modernes Schaltungsdesign heute aussehen? Integrierte Schaltungen werden immer komplexer und anspruchsvoller in der Beschaltung. Häufig ist die Ermittlung der peripheren Bauteilwerte nur noch durch Berechnungsvorschriften möglich, die im Datenblatt selbst angegeben sind. Auf den ersten Blick offeriert uns die Chip Industrie ein fertiges Kochrezept, aber was ist, wenn die Suppe nicht schmeckt? Wenn die Schaltung nicht so wie erwartet bei allen geforderten Temperaturen funktioniert?

 

Die Nacharbeit bei der Inbetriebnahme ist ein nur schwer kalkulierbares Risiko. Möglicherweise muss auf einen alternativen Chip zurückgegriffen werden, was einen vollständigen Itterationszyklus, eine neue Leiterplatten nötig macht.

 

Was gibt es für Alternativen?

Wir können die Schaltung zu Tode simulieren, aber das Risiko bleibt. Neben dem großen Zeitaufwand wissen wir immer noch nicht, ob das Modell den Chip korrekt beschreibt, ob wir die richtigen Start Parameter verwendet haben. Es bleibt bei der Theorie.


Nichts entbindet uns davon ein tieferes Verständnis zu entwickeln. Wir müssen wieder lernen die Schaltung zu denken und nicht einfach nur nachzubauen. Natürlich führt diese Vorgehen zu einer Verschiebung in der Zeitplanung, aber das Ergebnis wird für sich selbst sprechen.

 

... weitere Informationen

 


 

systementwurf
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Im Mittelpunkt steht immer der Mensch

Wer kennt nicht den alten Spruch:
"Computer helfen uns die Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten."

 

Wir müssen uns fragen wie oft wir über unsere Ziele hinaus schießen, einfach nur weil es möglich ist, aber bringt uns das einen Nutzen. Ist es gerechtfertigt diesen Mehraufwand an Zeit, Energie und Kosten zu investieren, um ein Feature zu entwickeln, das anschließend niemand wirklich braucht? Mehr noch, eine Funktion, die uns im Nachgang erheblichen zusätzlichen Aufwand abverlangt um sie brauchbar zu machen, oder überhaupt verkaufen zu können? Oft ist weniger mehr.

 

Keep it simple and stupid.

Was ist der Kern der Anwendung und wie können wir diesen Kern am schnellsten und leichtesten umsetzen? Hier ist Vorsicht geboten. Wir dürfen nicht nur an heute denken. Die Amortisationsdauer von Systemen erstreckt sich oft über viele Jahre. Welche Technologie ist nachhaltig und auch in der Zukunft noch verfügbar? Wir müssen uns fragen, ob es vielleicht marktbegleitende parallele Entwicklungen gibt, die uns mehr oder weniger absichtlich zuarbeiten können, damit unser eigener Aufwand geringer wird.


Der Wesenskern eines Systems muss immer klar strukturiert und einfach sein. Er muss zielgerichtet und erfassbar bleiben. Doch wir dürfen bei alle dem nicht vergessen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Das System muss immer dem Menschen dienen und nicht nur sich selbst?
 


 

beleuchtungstechnik
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Beleuchtung einmal ganz anders denken

Wenn wir von moderner Beleuchtungstechnik sprechen, dann kommen wir an LEDs nicht mehr vorbei. Dabei müssen wir uns viel eingehender mit Parametern wie der spektralen Lichverteilung beschäftigen als bei jedem anderen Strahler vorher.

Jeder kennt Glühlampen und erinnert sich sicher daran wie schwer es war, am Abend bei diesem Licht eine gelbe Linie oder Schrift zu erkennen. Das war völlig normal. Es ging einfach nicht. Heute, nachdem uns die LED Technik die Möglichkeit dazu bietet, fordern unsere Kunde ein weiträumiges Farbsehen. Wir müssen uns von veralteten Parametern wie dem RA-Wert lösen und uns mit modernen Beschreibungsformen für die spektrale Verteilung und den aufgespannten Farbraum beschäftigen. Eine gute Lösung ist der TM30 Report. Obwohl die internationale Standardisierung noch nicht abgeschlossen ist, bietet er heute schon ein ausgezeichnetes Werkzeug, das sogar dem Laien die Beurteilung eines Strahlers ermöglicht.

 

Aber ist das schlecht?

Nein, keineswegs. Tauchen wir doch einfach mal ein in die unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten, die sich uns heute anbietet. Dabei ist es gleich, ob wir im industriellen, oder im kommerziellen Bereich arbeiten. Geben wir uns dieser spannenden Aufgabe hin. Licht ist nicht nur sehen. Licht ist Erleben, Licht ist Biorythmus und Licht ist Wohlbefinden. Lassen wir uns auf das große Abenteuer ein, Beleuchtung einmal ganz anders zu denken.

 


 

coaching
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Auch in dem tiefsten Wald gibt es einen Pfad

Wenn wie den richtigen Pfad finden wollen müssen wir zuerst aufhören die Bäume als unsere Feinde zu betrachten und beginnen uns auf den Wald einzulassen, dann wird der Wald uns ganz natürlich zu dem Pfad führen, den wir suchen. Das klingt sehr einfach, aber schon den Frieden zu schließen ist eine Herausforderung. Diese Aufgabe verlangt von uns, die alten, lieb gewonnenen und sicheren Bahnen zu verlasen. Vielleicht müssen wir die Arbeit von Jahren verwerfen. Sind wir wirklich bereit dazu, oder erzählen wir uns das nur, um uns zu gefallen?


Haben wir dieses Tal überwunden, kommt der zweite Schritt, das Einlassen. Schon Einstein beschrieb denken als einen kreativen Prozess, der den ganzen Körper fordert. Haben wir den Mut die Beschänktheit unseres Neokortex zu verlassen, unserer Intuition zu erlauben sich einzumischen und den Weg bis in unsere Fingerspitzen zu erfühlen?


Über eines können wir uns sicher sein. Eine Lösung, die wir nicht ganz bejahen, wird immer einen faden Beigeschmack haben. Sie wird in unserer geistigen Wahrnehmung eine mehr oder weniger große Blockade errichten, die wir sicher nach außen verheimlichen können, aber die trotzden nie unsere ganze Aufmerksamkeit und unsere ganze Motivation zulässt.

 

Aber woran erkennen wir die gute Lösung, nach der wir streben?

Sie wird uns am Ende des Prozesses so einfach und leicht erscheinen, dass wir uns fragen, warum wir um alles in der Welt nicht schon viel früher darauf gekommen sind.

 


 

schulung
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Lernen wie die Kinder

Wie oft sind Sie schon vor einer Mappe mit einem Lernprogramm gesessen? Erinnern Sie sich an die Stunden? War es spannend? Waren Sie aufgeregt? Haben Sie es kaum erwarten können die nächste Seite anzusehen?


Warum nicht?
Was unterscheidet uns von den Kindern? Warum können wir uns nicht mehr genauso begeistern wie sie?


Die Antwort ist simpel, wir haben es verlernt. Meistens sind unsere Tage gepägt von Anforderungen, Zwängen und Leistungsdruck. Wir sind dieses Leben schon so gewohnt, dass wir das übliche mit dem normalen verwechseln, dabei sollte die Verantwortung doch das einzige sein, das uns von den Kindern unterscheidet. Seien wir mal ehrlich, Freude macht das keine.

 

Und da sollen wir auch noch etwas lernen?
Sicher geht das, aber nach zwei Wochen in denen wir uns nicht damit beschäftigen wird das gelernte wieder vergessen sein. Unser Wissen hat sich nicht in unserem Gehirn vernetzt und schon schlägt die natürliche Müllabfuhr zu.


Was ist passiert?
In der Umgangssprache nennt man es Bulimie-Lernen. Die Information wurde nicht verarbeitet, sondern gleich wieder ausgeschieden. Wir haben den Prozess der geistigen Verdauung, der Vernetzung nicht in die Wege geleitet. Wir haben uns kein Bild gemacht, Keinen Spaß über das Thema erlaubt. Keine Anekdote erzählt, wir haben nichts getan, was uns irgendwie motivieren könnte, wir haben nur gepaukt.


Wir hatten keine Freude am Lernen.
Lassen wir uns doch einfach wieder auf dieses spannende Abenteuer ein. Erlauben wir uns die Welt zu erfahren, zu erleben, mit allen Sinnen wahr zu nehmen und zu fühlen, statt sie immer nur auswendig zu lernen.


 

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